Toxic Truth Datenbank

Produktions-Standorte

Dormagen (D), der weltweit größte und wichtigste Produktionsstandort von Bayer CropScience.

  • Alte Heerstr. 4, 41540 Dormagen, DeutschlandProduktion im Südwestlichen Teil des Geländes zwischen Tor 15 und 16

Toxische Produkte

insgesamt 34 Wirkstoffe:

Fungizide

Nicht in EU zugelassen: Propineb (in EU nicht zugelassen, sondern für den Export u.a. nach Indien), Thiram (unklar ob hier oder Dormagen)

In EU zugelassen: Prothioconazole, Spiroxamin, Bixafen (bestätigt)Fluopyram, Iprovalicarb, Pencycuron, Penflufen, Tebuconazol, Trifloxystrobin (unklar hier, sicher Dormagen oder Hürth)

Insektizide:

In EU nicht zugelassen: Neonicotinoide wie Thiacloprid und Clothianidin Methiocarb

In EU zugelassen: Beta-cyfluthrin,Flubendiamide, Spiromesifen,Spirotetramat Neonicotinoide wie Imidacloprid undFlupyradifuron.

Herbizide:

In EU zugelassen: Metribuzin, Flufenacet, Mesosulfuron, Tembotrione (unklar, sicher aus D)

In EU nicht zugelassen: Ethoxysulfuron (unklar, sicher aus D)

Besonderheiten

Im November 1979 mußte Katastrophenalarm für ein ca. 300 Quadratkilometer großes Gebiet nordwestlich von Dormagen gegeben werden: Hochgiftiges Gusathion wurde in großen Mengen aufgrund eines Mischerunglücks freigesetzt (mehr Infos).

29.01.1987, Bayer AG, DormagenExplosion, beteiligter Stoff: Anilin

20.03.1991, Bayer AG, DormagenStaubexplosion mit Folgebrand

9.6.1994: Kurzer Brand mit Verpuffung. 3 MitarbeiterInnen werden z. T. schwer verletzt.

1.3.1995: Leckage an Rohrleitung. Austritt eines Stoffes “zur Fungizid-Herstellung.

30. Juni 1997: Explosion mit “Freisetzung von mehr als 12 Tonnen des krebserregenden TDA (Toluylendiamin). Große Teile des Werksgeländes werden verseucht, der Bahnverkehr zwischen Neuss und Köln eingestellt. (weitere Infos: http://www.cbgnetwork.org/Ubersicht/Zeitschrift_SWB/SWB_1997/SWB03_97/Giftregen_in_Dormagen/giftregen_in_dormagen.html)

26.2.2000: Durch eine Leckage in einem Wärmetauscher tritt hochgiftiges Phosgen aus. 32 MitarbeiterInnen mussten sich zur Kontrolle in ärztliche Behandlung begeben. Es herrschte Alarmstufe 1, zum ersten Mal musste BAYER bei einem Ernstfall die Hochsicherheitsschutzanlage in Betrieb nehmen.

17.08.2004 Im Bayer-Werk Dormagen tritt hochgiftiges Arsen aus.Chlor-Alarm in Dormagen: Am 3.11.04 traten im Dormagener BAYER-Werk nach einem Stromausfall in einer Schaltanlage Chlor- und Nitrose-Gas aus. Ein 15-jähriger Junge atmete das giftige Chlor ein und kam ins Krankenhaus. Da die Chlorgas-Wolke in Richtung Bahngleise trieb, musste die Feuerwehr den Zug-Verkehr der Strecke Neuss-Köln sperren.

24. Mai 2006: Bei einem Unfall im Chemiewerk Dormagen sind 35 Menschen verletzt worden. Beim Abfertigen eines Lastwagens auf dem BAYER-Werksgelände sind etwa fünf Liter der giftigen Substanz Chlormethylketon ausgelaufen, die zu Augen- und Atemwegreizungen führen könne. Die Flüssigkeit wird zur Herstellung von Pflanzenschutzmitteln benötigt. Nach Auskunft der Feuerwehr habe der Wind die sich schnell verflüchtigende Substanz verweht.

17.02.2006: Die Abluftleitung einer Chloranlage fing Feuer, und das Gas trat aus. 18 MitarbeiterInnen kamen mit der Giftwolke in Kontakt, klagten über Augenreizungen und Übelkeit und begaben sich in ärztliche Behandlung. Auch rund um den Chemiepark maß die Feuerwehr noch erhöhte Chlorwerte, halb Dormagen roch nach Schwimmbad. (mehr Infos: http://www.cbgnetwork.de/1362.html)

12. August 2006: Mehrere Tonnen des giftigen Stoffs n-Propylchlorformiat treten aus einem Kessel im Dormagener Bayer-Chemiepark aus. 16 Mitarbeiter werden in die ärztliche Abteilung gebracht, acht leiden unter Augenreizungen. Ein Mitarbeiter der Einsatzkräfte wird zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht worden.Die Flüssigkeit war gegen 22.30 Uhr in einem Betrieb des Unternehmens Saltigo (einer Ausgliederung von Bayer) ausgetreten. Durch erhöhten Druck in einem Kessel war es zu einer Produktzersetzung gekommen, so dass die Chemikalie aus der Dichtung heraustropfte. n-Propylchlorformiat ist ein Zwischenprodukt, das bei der Herstellung von Pflanzenschutzmitteln entsteht.

14. Januar 2009: Im Werk Dormagen tritt eine ungenannte Menge Phosgen aus aus. Als Reaktion darauf wird eine Ammo-niakdampfwand aufgebaut. Phosgen ist extrem giftig und wurde im 1.Weltkrieg als Kampfgas eingesetzt.

8. Oktober 2012: In Dormagen brach ein Feuer in einem Betrieb von Bayer CropScience aus. Die Rauchsäule war kilometerweit zu sehen, die Wolke zog auch auf die benachbarte Autobahn. Eine Person musste nach dem Einatmen von Rauchgasen im Krankenhaus behandelt werden. Die Produktion des Bienen-Killers "Clothianidin" ruhte bis zum Dezember.

Frankfurt am Main (D)

  • Gebäude, C578, 65926 Frankfurt am Main

Toxische Produkte

Herbizide, für den weltweiten Vertriebeinen Wirkstoffbetrieb, einen Formulierungsbetrieb sowie ein Versandlager mit Abfüllung

In EU zugelassen: Metribuzin, Mesosulfuron,Flufenacet, Tembotrione (unklar hier, sicher aus D)

Nicht in EU zugelassen:Ethoxysulfuron (unklar hier, sicher aus D)

Besonderheiten

die frühere Produktion des Totalherbizids Glufosinat-Ammonium (nicht in EU zugelassen) wurde wegen der Bayer-Monsanto-Fusion an BASF verkauft.

Hürth-Knapsack (D)

  • Industriestraße 149, 50354 Hürth

Toxische Produkte

Herbizide

In EU zugelassen: Metribuzin, Mesosulfuron, Flufenacet, Tembotrione (unklar hier, sicher aus D)

Nicht in EU zugelassen: Ethoxysulfuron (unklar hier, sicher aus D) 

Fungizide: 

EU-zugelassen: Propamocarb, Fluquinconazol, Trifloxystrobin, (bestätigt)Iprovalicarb, Pencycuron, Penflufen, Tebuconazol, Trifloxystrobin (unklar hier, sicher aus Dormagen oder Hürth)

Nicht in EU zugelassen: Thiram (unklar ob hier oder Dormagen)

Besonderheiten

Am 4. Mai 2005 kam es beim BAYER CROPSCIENCE-Werk im Chemiepark Köln-Hürth zu einem Störfall. Acht Personen atmeten Chlordämpfe, Salzsäure und Phosphorsäure ein und mussten sich in medizinische Behandlung begeben.21. Oktober 2014In der Pestizidproduktion in Hürth-Knapsack kommt es zu einem Feuer. Rauchgase ziehen über die benachbarten Wohngebiete (weitere Infos).Die frühere Produktion des Totalherbizids Glufosinat-Ammonium (nicht in EU zugelassen) wurde wegen der Bayer-Monsanto-Fusion an BASF verkauft.

Luling (USA)

  • 12898 Highway 90, Luling, LA 70070, Vereinigte Staaten

Toxische Produkte

Glyphosat, Dicamba, 

Alachlor (Lasso) und Butachlor (Machete)?

Besonderheiten

Ehemaliger Monsantostandort

Kansas City (USA)

  • 8400 Hawthorne Rd, Kansas City, MO 64120, Vereinigte Staaten

Toxische Produkte

Herbizid

In EU zugelassen: Metribuzin, Flufenacet, Tembotrione

Insektizid:

In EU nicht zugelassen: Bendiocarb (unklar, sicher USA)

Fungizide:

In EU zugelassen: Tebuconazole

Besonderheiten

30. Oktober 2007: In einem US-amerikanischen BAYER-Werk am Standort Kansas City bricht Feuer aus. Zwei Beschäftigte erleiden Verbrennungen und müssen im Krankenhaus behandelt werden. Die beiden hatten leere Chemikalien-Behälter mit einer entflammbaren Toluene-Lösung gereinigt, die sich entzündete und so den Brand auslöste.

11. Mai 2013: Auf dem Areal des Werks Kansas City treten am 790 Kilogramm Ammoniak aus. Als Ursache des Störfalls gibt BAYER einen defekten Dichtungsring an einem Überdruck-Ventil an.

Muscatine (USA)

  • 2500 Wiggins Rd, Muscatine, IA 52761, Vereinigte Staaten

Toxische Produkte

Bendiocarb?

Besonderheiten

Soda Springs (USA)

  • 1853 ID-34, Soda Springs, ID 83276, Vereinigte Staaten

Toxische Produkte

Reines Phosphor, die einzigste Fabrik in Nordamerika. Phosphor ist ein sehr wichtiges Vorprodukt für Glyphosat.Over 200 million pounds of elemental phosphorus is annually produced, 75 percent of which is used in the United States. International sales to Brazil, Canada, and Japan account for the remainder.

Besonderheiten

Monsanto’s Superfund Secret: https://www.dissentmagazine.org/online_articles/monsanto-roundup-production-superfund-sites-radioactive


Monsanto’s Superfund Secret auf Deutsch

Soda Springs (Phosphatmine)

Toxische Produkte

Monsantos/Bayers Mine ist bald ausgebeutet und es soll eine neue Mine aufgeschlossen werden, die Caldwell Canyon Mine!

Besonderheiten

https://civileats.com/2019/06/24/roundups-other-problem-glyphosate-is-sourced-from-controversial-mines/

Zárate (Argentinien)

  • WWCV+X3 Zárate, Buenos Aires Province, Argentinien

Toxische Produkte

Produktion verschiedener Agrochemikalien, Herstellung von Pestiziden wie Roundup-Ready (Glyphosat), sowie die Produkte Adengo (Thiencarbazone-methyl, Isoxaflutole und Cyprosulfamide) und Sencorex (Metribuzine).

Besonderheiten

2 Werke in Zárate, in einem werden Herbizide hergestellt, im anderen nicht-herbizide, konzentrierte Suspensionen. La planta cuenta con una superficie cubierta de 13.832 m2, con un depósito central con triloaders de 5500 posiciones de almacenamiento. Con alrededor de 100 empleados y una capacidad de 8 mil toneladas anuales, su producción se exporta a países como Brasil, Paraguay, Bolivia y Uruguay.

María Eugenia (Argentinien)

  • Q8W4+PC Rojas, Buenos Aires Province, Argentinien

Toxische Produkte

Mais Hybrid-Saatgutaufbereitung (acondicionamiento de semillas híbridas (maíz))

Besonderheiten

knapp 3.000 Angestellte, Kapazität von 3,6 Millionen Mais-Saatgut-Säcken pro Saison. Labore zur Qualitätsüberprüfung, Produktentwicklung, Produktionsforschung, Administration der Marken Dekalb, Asgrow und La Tijereta. Dekalb und La Tijereta werden hier hergestellt

Córdoba (Argentinien)

  • Provinz Córdoba, Islas Malvinas

Toxische Produkte

Hier wollte Monsanto 2012 ein großes Maissaatgut-Behandlungswerk bauen

Besonderheiten

Durch 2 Jahre andauernden Widerstand der lokalen Bevölkerung der Menschen in der nahegelegenen Großstadt Córdoba verlagerte Monsanto die Planungen schließlich in eine ländlichere Gegend.

Pergamino (Argentinien)

  • 4G2P+MC Pergamino, Buenos Aires Province, Argentinien

Toxische Produkte

Forschungsstation (für Mais und Anderes - wenig bekannt)

Besonderheiten

Tucumán, (Argentinien)

  • Tucuman, Tucumán

Toxische Produkte

Pflanzenzucht und Tests

Besonderheiten

Belford Roxo (Brasilien)

  • Estr. da Boa Esperança, 650 - Centro, Belford Roxo - RJ, 26110-100, Brasilien

Toxische Produkte

Besonderheiten

Camaçari (Brasilien)

  • R. Eteno, 5001 - Polo Petroquímico, Camaçari - BA, 42810-000, Brasilien

Toxische Produkte

Besonderheiten

Ehemalige Monsanto-Anlage in der Nähe von Salvador da Bahia

São José dos Campos (Brasilien)

  • R. Carlos Marcondes, Km 159 - 5, 1200 - Limoeiro, São José dos Campos - SP, 12241-421, Brasilien

Toxische Produkte

the Bayer Vapi site has 13 manufacturing plants for 9 active ingredients and 9 intermediates

Insecticides

Not approved in EU: Cyfluthrin, Permethrin, Transfluthrin

Approved in EU: Alpha Cypermethrin, Imidacloprid

Besonderheiten

Ehemalige Monsantofabrik

Vapi (Indien)

  • Plot No. 306/3, Phase 2, GIDC, Vapi, Gujarat 396195, Indien

Toxische Produkte

the Bayer Vapi site has 13 manufacturing plants for 9 active ingredients and 9 intermediates like Acephate, Cyfluthrin, Permethrin (insecticide, not approved in the EU), Alpha Cypermethrin (insecticide, approved in the EU)

Herbicides: Diuron

Besonderheiten

The site produces active ingredients for use not only in India, but also for exports to countries like USA, Brazil, France, Germany, Indonesia, Japan and Australia. Nearly 80% of the company’s production volumes are exported globally.

Antwerpen (Belgien)

  • Scheldelaan 460, 2040 Antwerpen, Belgien

Toxische Produkte

Glyphosat

Besonderheiten

Ehemalige Monsantofabrik

Villefranche (Frankreich)

  • 1 Avenue Edouard Herriot, 69400 Villefranche-sur-Saône, Frankreich

Toxische Produkte

Nicht in EU zugelassen: Fenamidone, Iprodione, Oxadiargyl, Oxadiazon

In EU zugelassen:'Deltamethrin, Mancozeb, Fosetyl-Al

Besonderheiten

Villefranche-Limas ist eine Formulierungs- und Verpackungsanlage, deren Aufgabe darin besteht, einen Wirkstoff zu verwenden, um ein marktfähiges Endprodukt herzustellen.

Die in die Risiko-Kategorie „Seveso II“ fallende BAYER-CROPSCIENCE-Niederlassung im französischen Limas schlitterte am 22.9.06 nur knapp an einer Katastrophe vorbei. Aus ungeklärten Gründen haben sich 17.500 Kilogramm des Pestizid-Wirkstoffs Mancozeb auf eine Temperatur von über 60 Grad erwärmt und einen beißenden Geruch verströmt. Die Behörden versetzten sofort Feuerwehr und Polizei wegen Brandgefahr in Alarmbereitschaft. Erst am folgenden Tag konnten ExpertInnen eine Explosion in der weltweit zweitgrößten Produktionsanlage von BAYER CROPSCIENCE ausschließen.

Basel (Schweiz)

  • Bayer CropScience Schweiz AG Rothausstrasse 61 CH-4132 Muttenz

Toxische Produkte

Produktion von Fungiziden für den weltweiten Vertrieb

In der EU zugelassen: Trifloxystrobin, Fluopicolide

Besonderheiten

Das Basler Trinkwasser ist seit 2004 und damit länger als bis anhin bekannt mit einem krebserregenden Stoff belastet. Das belegen Recherchen des «Regionaljournal Basel» von Radio SRF. Im Sommer 2018 war im Basler Trinkwasser ein chemischer Stoff entdeckt worden, der später als Ethyldimethylcarbamat identifiziert wurde, ein Stoff der in höheren Konzentrationen krebserregend ist. Ethyldimethylcarbamat fällt bei der Produktion eines Pestizids der Pharmafirma Bayer in Muttenz an. https://www.nzz.ch/schweiz/krebserregender-stoff-schon-laenger-im-basler-trinkwasser-als-gedacht-ld.1525955 Neue Infos: https://www.bzbasel.ch/basel/basel-stadt/schadstofffreies-wasser-ist-in-unserer-region-fiktion-giftige-substanz-im-rhein-136101496

Enkhuizen (Niederlande)

  • Westeinde 166, 1601 BN Enkhuizen, Niederlande

Toxische Produkte

Saatgut

Besonderheiten

Bayer: "Die Niederlassung in Enkhuizen konzentriert sich auf die Verarbeitung, Verpackung und den Versand der Gemüsesamen. Viele Pakete werden von hier aus in die ganze Welt verschickt."Dies ist eine ehemalige Saatgutfabrik von Monsanto

Weimar (Deutschland)

  • Döbereiner Str. 20, 99427 Weimar

Toxische Produkte

Yasminelle, Yasmin oder Yaz

Besonderheiten

• Antibaby-Pillen von Bayer wurden wie Lifestyle-Produkte angeboten, obwohl das Thromboserisiko bei ihnen deutlich höher liegt als bei älteren Präparaten.
• Lange wurde davor auf den Beipackzetteln nicht gewarnt.
• Tausende Frauen erlitten Lungenembolien und Schlaganfälle.
• In den USA hat Bayer sich außergerichtlich geeinigt und 2,1 Milliarden US-Dollar Entschädigung gezahlt. Opfer in Deutschland gehen bislang leer aus.
• Auch andere Antibaby-Pillen der neuen Generation haben ein höheres Thromboserisiko.

https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/skandal-um-antibaby-pille-opfer-kaempfen-um-entschaedigung-100.html

Forschungs-Standorte

Monheim am Rhein

  • Alfred-Nobel-Straße 50, 40789 Monheim am Rhein

Forschungsschwerpunkte

Fungizide, Zentrum für Anwendungstechnik,

Besonderheiten

Bayer Crop Science erforscht und entwickelt hier neue Pestizide aller Art und steuert von hier aus das weltweite Marketing seiner Produkte.

In Monheim ist das Bayer Bee Care Center, einer Greenwashing-Ort der besonderen Art.

In der Substanzbibliothek, einem automatisierten Hochregallager, sind Millionen chemischer Substanzen, die in den Bayer-Laboren hergestellt oder von externen Firmen erworben wurden, in kleinsten Mengen in Flaschen gelagert.

Für erste Prüfungen der neuen Wirkstoffe im Freiland stehen den Agrarwissenschaftlern ca. 180 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche zur Verfügung, die direkt an den Monheimer Campus grenzen. In Freilandversuchen untersuchen die Experten im Institut für Rückstandsanalytik, Anwender- und Verbrauchersicherheit (Human Safety) die Wirkstoffrückstände in den behandelten Pflanzen und im Boden. Jährlich kommen bis zu 10.000 Proben von rund 750 Feldversuchen nach Monheim und werden dort analysiert.

Frankfurt am Main

  • Gebäude, C578, 65926 Frankfurt am Main

Forschungsschwerpunkte

Forschung zu Herbiziden

Besonderheiten

St. Louis (USA)

  • 573 N Warson Rd #551, Creve Coeur, MO 63141, Vereinigte Staaten

Forschungsschwerpunkte

Besonderheiten

Woodland (USA)

  • 37437 CA-16, Woodland, CA 95695

Forschungsschwerpunkte

Besonderheiten

Petrolina (Brasilien)

  • Petrolina - State of Pernambuco, Brasilien

Forschungsschwerpunkte

Besonderheiten

São Paulo (Brasilien)

  • Av. Dr. Roberto Moreira, 5005 - Recanto dos Pássaros, Paulínia - SP, 13148-914, Brasilien

Forschungsschwerpunkte

Besonderheiten

Application Technology Center

Lyon (Frankreich)

  • 14 Impasse Pierre Baizet, 69009 Lyon, Frankreich

Forschungsschwerpunkte

Besonderheiten

Bergschenhoek (NL)

  • Leeuwenhoekweg 52, 2661 CZ Bergschenhoek, Niederlande

Forschungsschwerpunkte

Der Standort in Bergschenhoek ist einer der wichtigsten Standorte für die Gemüsesaatgutaktivitäten von Bayer. Dort werden neue Gemüsesaatgutsorten entwickelt.

Besonderheiten

Ehemaliger Monsantostandort. Der Standort besteht aus sieben Gewächshäusern für Forschungs-, Züchtungs- und Testaktivitäten, einer Saatgutverarbeitungsanlage, Qualitätskontroll- und Forschungslabors sowie dem Hauptsitz unserer Gemüsesaatgutabteilung in Europa, dem Nahen Osten und der afrikanischen Region

Wageningen (NL)

  • Wageningse Afweg 31, 6702 PD Wageningen, Niederlande

Forschungsschwerpunkte

Züchtungsprogrammen für Gemüsepflanzen

Besonderheiten

Ehemaliger Monsantostandort. Enge Zusammenarbeit mit der Universität Wageningen, die dafür vielfach kritisiert wird.

Verwaltungs-Standorte

Monheim am Rhein

  • Alfred-Nobel-Straße 50, 40789 Monheim am Rhein

Funktion

Besonderheiten

Hauptstandort von Bayer Crop Science weltweit

St. Louis (USA)

  • 800 N Lindbergh Blvd, Creve Coeur, MO 63141, Vereinigte Staaten

Funktion

Besonderheiten

Ehemaliger Hauptstandort von Monsanto, jetzt der Hauptsitz in den USA

São Paulo (Brasilien)

  • Av. das Nações Unidas, 12901 - Alto de Pinheiros, São Paulo - SP, 04578-000, Brasilien

Funktion

Besonderheiten

Monsanto do Brasil,

Thane (Indien)

  • Bayer House, Hiranandini Gardens, Central Ave, Hiranandani Estate, Thane West, Mumbai, Maharashtra 400076, Indien

Funktion

Besonderheiten

Headquarter of Bayer CropScience in India

Mumbai

  • Ahura Centre, 5th floor, B Wing, 96, Mahakali Caves Road, Andheri (East), Mumbai, Maharashtra 400093, Indien

Funktion

Besonderheiten

Mahyco Monsanto Biotech (India) LtdMahyco Monsanto Biotech (India) Pvt. Ltd. (MMB) - a 50:50 joint venture between Mahyco and Monsanto Investments India Pvt. Ltd. (MIIPL), now part of Bayer Group of Companies has sub-licensed the Bollgard® and Bollgard II® technologies to over 45 Indian seed companies each of whom have introduced the Bollgard® and Bollgard II® technologies into their own germplasm. Bt-Baumwolle in Indien schmeckt den Insekten weiterhin https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33966/Dependency, Distress and No Durable Agronomic Benefits: The Story of Bt Cotton in Indiahttps://www.counterpunch.org/2020/03/16/dependency-distress-and-no-durable-agronomic-benefits-the-story-of-bt-cotton-in-india/https://www.rnd.de/wissen/indien-genmanipulierte-baumwolle-erfolg-oder-fehlschlag-CZ3ZOMF24ZCJZPLRK4HGCOF4UQ.html

Lyon (Frankreich)

  • 16 Rue Jean-Marie Leclair, 69009 Lyon, Frankreich

Funktion

Besonderheiten

Basel

  • Peter Merianstrasse 84 Basel Schweiz

Funktion

2019: Das Europäische Head Office von Bayer CropScience kommt nach Basel - 'EMEA Hauptsitz Division Crop Science

Besonderheiten

Bayer hat jetzt verschiedene Lokalitäten des Pestizid-Business und den EMEA Hauptsitz Division Crop Science an der Peter Merian-Strasse 84 in Basel Unsere Stadt wird zunehmend zu einem Mekka der Agrogiftmischer. Neben Syngenta und Bayer ist ja auch BASF und Lonza in Basel beheimatet. BASF hat von Bayer wegen der Auflagen der Kartellbehörden grosse Teile des Agrochemie-Produkteportfolios übernommen.

Zolikofen

  • Waldeckweg 25, 3053 Münchenbuchsee, Schweiz

Funktion

Marketing und Vertrieb

Besonderheiten

Zollikofen Bayer (Schweiz) AG||| Marketing und Vertrieb CropScience für den Schweizer Mark